Vegan, aber nicht brav: die Garden State
Vegane Optionen landen auf vielen Karten als Alibi – eine Ausnahme, freudlos zusammengestellt, damit niemand meckert. Das war für uns keine Option.
Was drin ist
Die Garden State startet mit Olivenöl statt Butter, dazu Linsenmöhrensalat und eine Rote-Bete-Cashewmus. Kein Ersatzprodukt, das etwas anderes imitieren will – eine eigenständige Füllung mit eigenem Geschmack.
Warum sie auch bei Fleischessern funktioniert
Wer sie aus Neugier bestellt, merkt schnell: Hier fehlt nichts. Die Textur der Cashewmus gleicht aus, was sonst Sour Cream übernimmt, die Linsen bringen Biss.
Ein Gericht für gemischte Runden
Bei Firmenfeiern und Hochzeiten sitzen selten nur Fleischesser oder nur Veganer am Tisch. Mit der Garden State auf derselben Karte wie Ochsenbäckchen und Baked Beans muss niemand extra bedacht werden.
Alle Füllungen im Überblick: Speisekarte.
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